Informationen und Anmerkungen


Neuer “Kopftuch”-Fall in NRW

Während der Streit über die Frage, ob es einer Lehrerin grundsätzlich verboten werden darf, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen, in Baden-Württemberg mittlerweile vor dem VGH liegt, gibt es in NRW nun ebenfalls einen Fall, in dem eine verbeamtete Lehrerin auf ihrem Kopftuch bestehen will. Maryam Brigitte Weiss ist keine Unbekannte, sondern stellvertretende Vorsitzende und Frauenbeauftrage des Zentralrates der Muslime. Als Beispiel für eine radikalislamistische Fundamentalistin kann sie angesichts ihrer öffentlichen Stellungnahmen kaum dienen.

Der nächste Musterprozess kommt also bestimmt.


Dieser Eintrag wurde am Freitag, den 29. September 2006 um 12:52 Uhr erstellt und ist in der Kategorie Allgemein zu finden. Sie koennen die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie koennen einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.


Ein Kommentar zu “Neuer “Kopftuch”-Fall in NRW”

  1. Doris Graber

    Die unsägliche Kopftuchdebatte ist ein riesiger Hemmschuh für die Integration. Kopftuchtragende Frauen sind schon längst Alltag in Deuschland. Die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft sollte sich auch in der Schule spiegeln und sie hat die Aufgabe die Schüler zu einem resektvollen Miteinander der unterschiedlichsten Menschen zu erziehen. Dazu gehört nun auch mal das Kopftuch. Wenn man Schüler/Innen, die von einer Lehrerin mit Kopftuch unterrichtet werden, befragt, dann hören wir, dass die damit überhaupt kein Problem haben.

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